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2013.01.26




FC Kray steht in der Finalrunde

Mit einer wahnsinnigen Energieleistung hat der FC Kray die Finalrunde bei den 19. Essener Stadtmeisterschaften im Hallenfußball erreicht. Das Krüger-/Fahnenstich-Team, angeführt von den beiden Hallenstrategen "Kretsche" Kretschmar und "Chef" Marcel Scheffner gewann sensationell alle drei Gruppenspiele. In einer hart umkämpften Partie wurde zunächst Landesligist ESC Rellinghausen mit 3:2 bezwungen, es folgte ein 2:0 Sieg über den SV Schonnebeck und ein 3:1 Sieg über den tapferen A-Ligisten Ballfreunde Bergeborbeck, wobei stets FCK-Neuzugang Danny Holewa im Krayer Tor ein starker Rückhalt war. Lars Krüger und Dr. Hartmut Fahnenstich zeigten sich mehr als zufrieden: " Wir spielen dieses Turnier mit einer Mannschaft, die in dieser Form noch nie zusammengespielt hat. Wie die Jung´s sich heute reingehangen haben und sich in dieses Turnier reinbeißen, ist einfach fantastisch. Jetzt können wir ganz entspannt die Finlarunde angehen. " Dort warten am Sonntag ab 12.00 Uhr der FC Kettwig, SV Vogelheim und SC Frintrop als nächste Aufgaben.

Ein beonderes Lob gab es auch für die Ausrichtung des Turniertages. Gudrun Schomburg, Bobby Bathen und Ingo Finkenstein hatten mit ihrem Team alles super organisiert. Danke für die Mithilfe an alle Helferinnen und Helfer.



FC Kray: Nach den Koreanern Woojae Shin und Su Min Kim vom hessischen Oberligisten OSC Vellmar hat sich der FC Kray weiter verstärkt. Evangelos Skraparas (zuletzt SC Westfalia Herne) und Torhüter Danny Holewa (zuletzt VfB Homberg) waren beim dritten Testspielsieg gegen den SV Sonsbeck (4:1) bereits dabei. "Die erste Halbzeit war besser als die zweite. An unserer Chancenverwertung müssen wir arbeiten“, so FCK-Trainer Dirk Wißel gegenüber DFB.de.


Testspiele am Sonntag: Siege für RWO und Kray


West-Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen ist nach mehreren Hallenturnieren mit
einem Sieg in die Testspiel-Phase gestartet. Nach der Absage der SpVgg. Erken-
schwick gab es im ersten Freiluft-Test gegen den Bezirksliga-Spitzenreiter SV
Horst-Emscher ein 6:1 (3:0). Routinier Mike Terranova, Pascale Talarski, Tobias
Hötte, Gökhan Lekesiz, David Loheider und Patrick Bauder sorgten für die Tore.
Außerdem feierte Kapitän Benjamin Weigelt nach ausgeheiltem Knöchelbruch
sein Comeback.

Zum dritten Sieg im dritten Test kam der FC Kray beim 4:1 (2:1) gegen den SV
Sonsbeck. Philipp Schmidt, Felix Scheider, Sofian El Messoudi (U 23-Kader) und
Ilias Elouriachi erzielten die Treffer. Mit Danny Holewa (VfB Homberg) und
Evangelos Skraparas (SC Westfalia Herne) verpflichteten die Essener zwei wei-
tere Neuzugänge, die sofort zum Einsatz kamen. "Die erste Halbzeit war besser
als die zweite. An unserer Chancenverwertung müssen wir arbeiten", war FCK-
Trainer Dirk Wißel nicht ganz zufrieden.

Weitere Testspiele am Sonntag:

Fortuna Düsseldorf U 23 - Hannover 96 II 0:7
Stuttgarter Kickers - Wuppertaler SV 0:1
TuS Dornberg - SC Wiedenbrück 0:2
Krefeld Fischeln - Bergisch Gladbach abgesagt


FC Kray
13.01.2013


4:1-Sieg gegen Sonsbeck

Fußball-Regionalligist FC Kray hat auch seinen dritten Test erfolgreich absolviert. Gegen den SV Sonsbeck feierte der Aufsteiger einen 4:1 (2:1)-Erfolg.

"Insgesamt war das in Ordnung", lautete das Fazit von Trainer Dirk Wißel, der zur Pause gleich sieben Mal wechselte und nach einer Stunde Gastspieler Evangelos Skruparas brachte. Die Neuzugänge Marius Walther, Su Min Kim und Julian Bumbullies kamen jeweils eine Halbzeit zum Einsatz, der neue Torwart Danny Holewa stand hingegen die kompletten 90 Minuten zwischen den Pfosten.
FC Kray: Holewa – H. Allouche (59. Skruparas), Kretschmar, G. Ketsatis – Kim (46. Sokhan-Sanj), Walther (46. Immanuel), Milaszewski (46. El Messoudi) – Adamczok (46. Barra) – Scheider (46. Nimptsch), Schmidt (46. Bumbullies), Mun (46. Elouriachi)
Tore: 1:0 Schmidt (10.), 2:0 Scheider (24.), 2:1 Schulz (31.), 3:1 El Messoudi (59.), 4:1 Elouriachi (87.)

Vor 100 Zuschauern in der KrayArena wurden die klassenhöheren Krayer schnell ihrer Favoritenrolle gerecht und gingen durch Treffer von Philipp Schmidt und Felix Scheider früh mit 2:0 in Führung. Dann erlaubten sich die Gastgeber allerdings eine Unachtsamkeit, die Sonsbeck zum Anschlusstreffer nutzen konnte. Auch nach dem Wechsel versuchten die Krayer, den Ball laufen zu lassen. Sofian El Messoudi und Ilias Elouriachi sorgten schließlich mit ihren Treffern für einen standesgemäßen 4:1-Erfolg.

"In dieser Woche werden wir im Training noch einmal richtig reinhauen", kündigte Dirk Wißel an. Das nächste Testspiel steht am kommenden Sonntag (14.30 Uhr) beim Westfalen-Oberligisten SpVgg. Erkenschwick auf dem Programm.

 


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FCK legt desolaten Auftritt hin

22.08.2010 | 22:00 Uhr

Kleve. Nach den finanziellen Sorgen kommen für den 1. FC Kleve nun sportliche hinzu. Beim 0:1 in Homberg zeigen die Blau-Roten eine ganz schwache Leistung. FCK-Trainer Georg Kreß geht mit seinen Feldspielern hart ins Gericht.

In den vorigen Wochen kreiste das Gespenst finanzieller Nöte über dem Bresserberg. Gestern kamen für den 1. FC Kleve andere hinzu. Sportliche wohlgemerkt. In wiefern beide miteinander verstrickt sind, ist reine Spekulation. Das 0:1 (0:1) beim Aufsteiger VfB Homberg war eines sicherlich: desolat.

Coach Georg Kreß, der in diesen schweren Tagen nicht zu beneiden ist, fand ähnliche, drastische Worte. „Das war im Kollektiv eine absolut schwache Leistung.“ Einen nahm Kreß dabei aus der Schusslinie. Keeper Danny Holewa war überragend. „Ohne ihn“, erklärte später auch Kapitän Umut Akpinar, wäre man hier untergegangen.

Der Reihe nach. Die erste Überraschung gab’s bereits vor dem Anpfiff. Marc Beckert bekam den Vorzug vor Benedikt Koep. Ein reiner Denkanstoß, sagte Kreß hinterher.

Beide Teams ließen es in den ersten Minuten ruhig angehen, Spielkontrolle war vorerst angesagt. Die erste Chancen hatten die Homberger. El Houcine Bougjdi  lief allein auf Holewa zu – der FCK-Keeper blieb Sieger (15.). Das sollte nicht das letzte Duell zwischen den beiden gewesen sein. Fünf Minuten später, nachdem ein Freistoß von Marek Klimczok nur hauchdünn am VfB-Tor vorbeischrammte, hieß der Sieger Bougjdi. 1:0 für den VfB.

Kreß reagierte früh, brachte für Thorben Versteegen Stefan Galster (32.), zur Halbzeit Koep für Beckert. Am Spiel der Schwanenstädter änderte dies jedoch nicht viel. Die Lücken in der Defensive wurden von keineswegs überragenden Hombergern schonungslos aufgedeckt. Mit der Roten Karte für Akpinar als negativer Höhepunkt. Der Kapitän opferte sich vor dem möglichen 0:2 und der Entscheidung. Die hatte Homberg zu genüge auf dem Fuß, scheiterte meist jedoch an Holewa.

Am Ergebnis änderte sich jedoch nichts mehr. Zu harmlos in der Offensive, zu anfällig in der Defensive.

Daniel Paul


In den Schuhen des Trainers

22.08.2010 | 20:26 Uhr

Duisburg. Aufsteiger VfB Homberg hat im zweiten Anlauf seinen ersten Sieg in der NRW-Liga geschafft.

Gegen den 1. FC Kleve siegten die Homberger vor 400 Zuschauern 1:0 (1:0), machten es sich aber selbst schwer. Irgendwie hatte VfB-Trainer Günter Abel besonderen Anteil am Sieg. Im Abschlusstraining glänzte der Ex-Profi beim Torabschluss mit seinen Fußballschuhen, so dass sich Stürmer El Houcine Bougjdi die Treter kurzerhand ausborgte. Abel: „El Houcine hat mir versprochen, dass er ein Tor damit macht. Er hat Wort gehalten.“

Nach 20 Minuten zirkelte der Techniker eine Hereingabe von Almir Sogolj in den Winkel zirkelte, scheiterte in der Folgezeit aber noch dreimal alleine vor dem gut aufgelegten Gäste-Schlussmann Danny Holewa (31./59./66.). Abel mit Humor: „Da kam wohl in meinen Schuhen doch durch, dass ich früher mal Verteidiger war.“

Kleves Trainer Georg Kreß zeigte sich arg bedient. „Ich bin zum ersten Mal als FC-Coach richtig enttäuscht. Wir können froh sein, dass unser Torwart unsere Niederlage in vielen Eins-gegen-Eins-Situationen in Grenzen hielt.“

43 Minuten in Überzahl

Die Homberger, die neben dem beruflich verhinderten Andreas Dammrath auch auf Urgestein Gianni Giorri (Wadenprobleme) verzichten mussten, agierten ab der 47. Minute in Überzahl. Nach einem dynamischen Vorstoß von Bougjdi, der sich den Ball vorlegte und von Kleves Umut Akpinar nur durch eine Notbremse gestoppt werden konnte, zückte Schiedsrichter Thorben Siewer (Drolshagen) die rote Karte für Kleves Abwehrspieler.

Anstatt den Sack zuzumachen, vergaben die Gelb-Schwarzen mehrere gute Kontergelegenheiten und wären eine Minute vor dem Ende fast bestraft worden, als Ercan Sendad mit einem Schuss nur haarscharf vorbeizielte (89.). „Dann wären bei uns die Gesichter lang gewesen. Normalerweise hätten wir vier Stück machen müssen. Der Ball, der am schwierigsten zu verwandeln war, hat uns den Sieg gebracht“, meinte Hombergs Markus Steinke. „Wir sind Aufsteiger und müssen dazulernen. Da gehört auch dazu, abgebrühter aufzutreten“, bilanzierte Hombergs Trainer Günter Abel, bevor er nachschob: „Ob wir jetzt 1:0 oder 3:0 gewinnen, es gibt nur drei Punkte für einen Sieg. Wir sind froh über den ersten Dreier.“

Thomas Tarteman


Das ungewöhnliche Sorgenkind

15.08.2010 | 22:17 Uhr

Kleve. Zum Start in die neue Saison fehlt den Fußballern des 1. FC Kleve in der Offensive die Durchschlagskraft. Gegen den Aufstiegskandidaten Fortuna Köln verlieren die Blau-Roten mit 0:3 (0:1.). FCK-Trainer Georg Kreß kann seiner Elf den Willen nicht absprechen.

Es ist schon paradox. In den vorigen Wochen tüftelte Georg Kreß an personellen Varianten im Defensivbereich, ließ Automatismen in der Viererkette einüben und arbeitete mit seinen Schützlingen gezielt am Abwehrverhalten. Mit leichtem Unbehagen blickte der Fußball-Trainer des 1. FC Kleve aber dennoch dem Start in die NRW-Liga und dem Heimspiel gegen den SC Fortuna Köln entgegen – bei der 0:3 (0:1)-Niederlage gegen den Aufstiegskandidaten stellte sich heute aber ein anderes, ungewöhnliches Sorgenkind vor. In der Offensive nämlich fehlte den Blau-Roten die Durchschlagskraft.

Der zuletzt angeschlagene Benedikt Koep fand gar nicht ins Spiel, Marek Klimczok blieb ungewohnt blass. Jonas Kremer indes knüpfte nicht an die verheißungsvollen Eindrücke aus den Testspielen an. „Bei ihm war vielleicht auch ein bisschen Nervosität dabei“, meinte Kreß. Tatsächlich wirkte der aus der Bezirksliga nach Kleve gewechselte Angreifer vor rund 600 Zuschauern gehemmt.

In der Abwehr dagegen leisteten die Klever solide Arbeit und ermöglichten den ballsicheren Gästen lange keine Gelegenheit. Zweimal wurde es dann aber doch gefährlich. Erst stolperte Chamdin Said ein Zuspiel von Hamdi Dahmani noch am Klever Tor vorbei (29.), dann lenkte FCK-Torwart Danny Holewa einen Kopfball-Aufsetzer des Kölner Angreifers noch über die Latte (30.). Während Adrian Mahr mit einem Distanzschuss Fortuna-Keeper Jonas Sela prüfte und damit für eine der wenigen Klever Offensivszenen sorgte (40.), gingen die Gäste 120 Sekunden vor der Pause doch noch in Führung. Alassane Ouedraogo drückte den Ball nach einer Hereingabe von Stephan Glaser aus kurzer Distanz über die Torlinie – das Kölner 1:0.

Das Bemühen, den Rückstand aufzuholen, konnten die Zuschauer den Blau-Roten nach der Pause nicht absprechen. „Es hat bestimmt nicht daran gelegen, dass wir nicht wollten“, befand auch Kreß. Zu oft aber kickte seine Truppe ohne Präzision oder kreative Ansätze – und auch ohne Glück. Wie etwa in der 51. Minute, als ein Kopfball von Ercan Sendag nur knapp über das Kölner Tor strich. Kremer setzte zudem einen Schuss ans Außennetz (58.).

Die Domstädter dagegen mussten kein Offensivfeuerwerk abbrennen, um schließlich alles klar zu machen. In der 66. Minute blieb Simon Roemgens nur ein Zupfer um den durchgebrochenen Said im Strafraum zu stoppen – den folgerichtigen Strafstoß verwandelte Alexander Ende. Gegen längst geschlagene Klever legte Fabian Montabell noch nach (90. +2)




08.08.2010

Erste Pokalhürde gemeistert

Von: Johannes Kruck

4:1-Erfolg bei den Weseler Zebras

Durch Treffer von Jonas Kremer (2), Benedikt Koep und Marek Klimczok kam der 1. FC Kleve zu einem 4:1 (1:0)-Erfolg im Niederrrheinpokal-Duell beim Bezirksligisten BW Weseler Zebras.

Recht schleppend kamen die Schwanenstädter - diesmal im neuen schwarzen Ausweichdress - ins Spiel auf dem für die NRW-Liga-Kicker überwiegend ungewohnten Aschenplatz. Neuzugang Jonas Kremer, der den roten Untergrund von den Spielen mit seinem Ex-Verein VfB Uerdingen noch gut kennt, war auffälligster Klever Stürmer und irgendwie auch passend Torschütze zum 1:0-Pausenstand drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff.

Nach dem Wechsel gelang zwar den in rot gedressten Zebras zwar den Ausgleich durch Manuel Viltuznik (51. Minute), doch nur fünf Zeigerumdrehungen später schaffte Benedikt Koep nach Vorarbeit von Kremer die erneute FCK-Führung.

Dann setzte strömender Regen ein, doch Jonas Kremer behielt den Durchblick und köpfte eine schöne Falnke von Marc Beckert zum 3:1 für Kleve in die Maschen.

Nach einer zwölfminütigen Unterbrechung - der Regen hatte den Platz mit Pfützen übersäht und die Linien unkenntlich gemacht - ging es schließlich weiter. 

Den Schlusspunkt zum insgesamt auch in dieser Höhe verdienten 4:1-Erfolg setzte Marek Klimczok, der eine Ablage von Benedikt Koep ins Tor donnerte.

Nun freuen sich die Klever Fußball-Fans auf den Meisterschaftsauftakt am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Klever Volksbank-Arena gegen Fortuna Köln.

Aufstellung: Holewa, Sendag (59. Beckert), Klemt, Akpinar, Versteegen, Sowislo (74. Sommer), Mahr, Roemgens (77. Karcz), Klimczok, Kremer, Koep





Remis gegen Viktoria Goch

30.07.10

Von: Johannes Kruck

Koep (2) und Kremer treffen beim 3:3

Im Derby gegen die Gocher Viktoria kam der 1. FC Kleve in der heimischen Volksbank-Arena zu einem 3:3 (0:2)-Remis.

Für das Team von Trainer Georg Kreß trafen Benedikt Koep (2) sowie Jonas Kremer. Für die Gocher war der Ex-Klever Milan Dehnen gleich dreimal erfolgreich.

Schlecht kamen die Rot-Blauen ins Spiel: Zur Pause hieß es nach zwei Treffern des in der Sommerpause vom 1. FC Kleve in die Weberstadt gewechselten Milan Dehnen 0:2 aus Sicht der Gastgeber.

Doch wie schon häufig bewiesen die Kreß-Kicker gute Moral und setzten vom Wiederanpfiff an zur Aufholjagd an: Nachdem Simon Roemgens mit einem Fernschuss den Gocher Keeper Minas zu einer Glanztat gezwungen hatte, war es kurz später Benedikt Koep, der nach einem Freistoß von Marek Klimczok zum 1:2 aus Nahdistanz eindrückte (59.). Nur sechs Minuten später war es erneut Koep, der diesmal per Kopf traf - 2:2. Die Flanke zu diesem Treffer kam erneut von Marek Klimczok.

Und weitere vier Minuten danach ging Kleve in Führung: Jonas Kremer schlenzte das Leder gefühlvoll von der Strafraumgrenze in den rechten oberen Winkel - ein Traumtor zum 3:2 für den 1. FC Kleve.

Doch dann waren wieder die Gäste an der Reihe: Nach Unstimmigkeiten in der FCK-Hintermannschaft kam Milan Dehnen an den Ball, umkurvte Torhüter Danny Holewa und traf zum 3:3.

Zwei Großchancen hatte Kleve dann noch zum Sieg: Benedikt Koep verpasste in Minute 78 hauchdünn seinen dritten Treffer und Adrian Mahr setzte zwei Zeigerumdrehungen vor Schluss einen Freistoß gegen das Lattenkreuz.

Aufstellung: Holewa, Forster (46. Beckert), Akpinar, Klemt (67. Braun), Sendag (46. Versteegen), Roemgens, Mahr, Sowislo (77. Sommer), Klimczok, Koep, Kremer

 

 

2:3-Niederlage gegen Warbeyen
Von: Johannes Kruck

Tore von Koep und Klimczok zu wenig

Eine unerwartete 2:3(1:2)-Niederlage kassierte der 1. FC Kleve beim Landesligisten VfR Warbeyen.

Schon nach nur drei Minuten lagen die Rot-Blauen von der Volksbank-Arena im Hintertreffen: VfR-Spielführer Hikmet Eroglu verwandelte einen Elfmeter unhaltbar für FCK-Keeper Danny Holewa.

Zehn Minuten später hier es aber schon 1:1: Benedikt Koep bewies seinen Torriecher und war aus Nahdistanz zum Ausgleich zur Stelle.

Sieben Minuten vor dem Pausenpfiff ging der Außenseiter erneut in Führung - Dennis Hommers traf zum 2:1 für Warbeyen.

Eine Viertelstunde vor Schluss schaffte Marek Klimczok den 2:2-Ausgleich für das Kreß-Team, doch als der 1. FC Kleve in den Schlussminuten noch versuchte den Siegtreffer zu markieren, liefen die FCK-Kicker in einen Konter, den Dogan Eroglu zum 3:2 für Warbeyen vollendete. Kurios: Alle drei Torschützen der Gastgeber kickten einst im Dress des 1. FC Kleve.

Aufstellung: Holewa, Sendag (56. Galster), Klemt, Braun (46. Karcz), Versteegen (46. Forster), Akpinar, Mahr (56. Beckert), Roemgens (46. Kremer), Sowislo, Koep, Klimczok



Flottes Spiel - aber Fans blieben aus
VON HELMUT VEHRESCHILD - zuletzt aktualisiert: 14.07.2010

(RP) Der türkische Spitzenklub Galatasaray Istanbul setzte sich Dienstagabend beim 1. FC Kleve mit 4:0 durch. Nur 1200 Zuschauer sorgten bei den FC-Verantwortlichen für eine große Enttäuschung.

Kleve unterliegt Galatasaray 0:4
Türkische Fans sorgten für Stimmung.
Einige hatten sich rot-gelbe Perücken auf gesetzt
Zur Stärkung gab es für die Zuschauer Döner.
Kleve unterliegt Galatasaray 0:4

Zufriedene Zuschauer, aber lange Gesichter bei den Verantwortlichen des 1. FC Kleve. Zum Freundschaftsspiel gegen den türkischen Spitzenklub Galatasaray Istanbul waren gestern Abend statt der erhofften über 3000 Fans nur 1200 Besucher in die Volksbank-Arena gekommen.

"Das ist eine große Enttäuschung", erklärte FC-Pressesprecher Frank Wöbbeking unmittelbar nach dem Schlusspfiff.

Unterhaltsames Spiel

Positiv bleibt aber festzuhalten, dass beide Teams gut eine Stunde lang ein temporeiches und unterhaltsames Fußballspiel mit reichlich Torchancen boten. Dass die Gäste vom Bosporus mit einer 2:0-Führung in die Pause gingen, entsprach bis dahin ganz und gar nicht dem Spielverlauf. Die Rot-Blauen hätten im ersten Durchgang auch wenigstens zwei Treffer erzielen können, ja müssen.


Die erste Viertelstunde gehörte sogar den Klevern, die durch Umut Akpinar (6.), den emsigen Neuzugang Jonas Kremer und Benedikt Koep und Kremer (11.) im Sekundentakt gute Einschussmöglichkeiten hatten. Die Türken erwiesen sich jedoch als Spielverderber und zogen nach einer Unaufmerksamkeit in der Klever Innenvertzeidigung durch Milan Baros (23.) in Front, der später in aussichtsreicher Position scheiterte (36.). Baris Özbek erhöhte in der 41. Minute auf 0:2.

Dabei blieb es bis zum Seitenwechsel, da Koep im aufmerksamen Schlussmann Ergün ebenso seinen Meister fand wie Marek Klimczok (42./45.). Mit Applaus wurden beide Mannschaften in die Kabinen verabschiedet.
Reichlich Fanartikel gab es für die Galatasaray-Fans am Bresserberg. RP-Fotos (2): G. Evers
Reichlich Fanartikel gab es für die Galatasaray-Fans am Bresserberg. RP-Fotos (2): G. Evers

Neue Mannschaft

Istanbuls Trainer Frank Rijkaard schickte bis auf den Keeper eine komplett neue Mannschaft aufs Feld, während Gegenüber Georg Kreß nach und nach wechselte. Vor allem die Klever Abwehrreihe erhielt im zweiten Durchgang ein komplett verändertes Gesicht. Öztel gelang das 0:3 (51.), dann tat sich nicht mehr viel bis auf das Tor zum 0:4-Endstand durch Batdal (70.). Den Rot-Blauen waren die ersten beiden harten Trainingswochen anzumerken, derweil Galatasaray gerade mal eine Einheit im Trainingslager im niederländischen Horst absolviert hatte.

Bereits heute Abend muss der 1. FC Kleve wieder ran. Um 19.30 Uhr spielt der NRW-Ligist beim Bezirksligisten Siegfried Materborn.

Info

Kleve - Istanbul 0:4


1. FC Kleve: Holewa (72. Königs) - Sendag (46. Roemgens), Klemt (63. Beckert),. Braun (67. Karcz), Versteegen (56. Forster) - Akpinar - Sowislo, Mahr, Klimczok - Koep, Kremer (56. Galster)

Tore: 0:1 Baros (23.), 0:2 Özbek (41.), 0:3 Öztel (51.), 0:4 Batdal (70.)


Süper - Galatasaray Istanbul heute in Kleve
VON HELMUT VEHRESCHILD - zuletzt aktualisiert: 13.07.2010 - 08:58

(RP) Der türkische Spitzenklub aus Istanbul trifft um 19 Uhr in der Volksbank-Arena auf den 1. FC Kleve. Es werden über 3000 Zuschauer erwartet.
Galatasaray-Trainer Frank Rijkaard war schon im vergangenen Jahr in der Volksbank-Arena.
Galatasaray-Trainer Frank Rijkaard war schon im vergangenen Jahr in der Volksbank-Arena.

Mit einem internationalen Fußball-Leckerbissen möchte NRW-Ligist 1. FC Kleve seine Anhänger heute Abend (Anstoß: 19 Uhr, Volksbank-Arena) auf die neue Saison einstimmen. Abermals wird der türkische Spitzenklub Galatasaray Istanbul in der Klever Oberstadt seine Aufwartung machen. "Wir erwarten über 3000 Zuschauer", sagt FC Kleves Pressesprecher Frank Wöbbeking und rechnet nach den Erfahrungen des letztes Jahres mit einem Heimspiel für die Elf vom Bosporus.

Trainingslager

Das niederländische Trainergespann Frank Rijkaard und Johan Neeskens wird vermutlich noch etwas der verpassten WM-Chance seiner Landsleute gegen Spanien nachtrauern. Im niederländischen Horst in der Nähe von Venlo, gut 45 Autominuten von Kleve entfernt, hat Galatasaray am Sonntag Quartier bezogen und gestern die erste Trainingseinheit absolviert. Die Partie heute Abend in der Kreisstadt ist für den Tabellendritten der Süper Lig das erste Testspiel für die neue Spielzeit. Gespannt darf man darauf sein, ob der mit 17 türkischen Meistertiteln und 14 Pokalsiegen erfolgreichste und beliebteste türkische Fußballklub heute Abend auch schon WM-Heimkehrer wie Abdul Kader Keita (Elfenbeinküste), Elano (Brasilien), Harry Kewell und Lucas Neill (beide Australien) aufbieten kann.


Info

Eintrittskarten


Eintrittskarten gibt es heute ausschließlich noch an der Abendkasse. Stehplatzkarten kosten 10 Euro, für einen Sitzplatz muss man 20 Euro bezahlen. Der Eingang Schauinsland bleibt geschlossen. Ein größeres Polizeiaufgebot und Security werden für die Sicherheit von Fans und Akteuren in der Volksbank-Arena sorgen.

Jungs freuen sich drauf

Im vergangenen Jahr zog sich der 1. FC Kleve gegen den prominenten Gegner mehr als achtbar aus der Affäre. Nach 0:2-Rückstand bescherten Treffer von Milan Dehnen per Freistoß und Adrian Mahr (Foulelfmeter) den 2:2-Endstand. Für FC Kleves Trainer Georg Kreß ist das Ergebnis zweitrangig. "Wir müssen uns gut bewegen. Ich möchte, dass wir mitspielen." Bis auf David Wilhelm (Knieverletzung) und Sebastian Sommer (Zerrung) sind alle Klever Kicker fit. "Sie werden alle zum Einsatz kommen", kündigt Kreß an, der statt langer Bälle mehr Kurzpassspiel seiner Schützlinge sehen möchte. "Die Jungs freuen sich drauf", weiß der FC-Coach, dass eine Partie gegen einen so renommierten Gegner für die Akteure schon etwas Besonderes ist.

Die Vorbereitungen der FC-Verantwortlichen laufen auf Hochtouren. So wird wie schon im vergangenen Jahr mit großem türkischen Medieninteresse gerechnet - bis zu 70 Journalisten von Presse, Funk und Fernsehen werden am Bresserberg akkreditiert werden. Für die türkischen Fans werden extra drei Dönerbuden eingerichtet, überdies ist Galatasaray mit einem eigenen Fanshop vertreten. 22 F-Jugendliche des 1. FC Kleve werden mit den beiden Teams einlaufen. Neben Erich Billion vom 1. FC Kleve wird auch ein türkischer Stadionsprecher die Namen der mitwirkenden Kicker verlesen.

Im zweiten Test ein 3:1-Erfolg

Von: Johannes Kruck


Koep, Akpinar und Mahr trafen in Kellen


In seinem zweiten Vorbereitungsspiel zur neuen Saison setzt sich der 1. FC Kleve beim Bezirksligisten BV DJK Kellen mit 3:1 (1:1) durch.

Bei Gluthitze auf der sonnenüberfluteten Anlage an der Van-den-Bergh-Straße erwischten die Gastgeber den besseren Start und gingen nach 20 Minuten durch Bastian Röös in Führung. Nur sieben Minuten danach schaffte Benedikt Koep nach einem Eckball von Marek Klimczok jedoch den Ausgleich zum 1:1 für die Rot-Blauen.

Nach der Pause brachte der eingewechselte FCK-Spielführer Umut Akpinar das NRW-Liga-Team in Minute 65 per Elfmeter mit 2:1 in Führung. Für den 3:1-Endstand zugunsten der Kicker von Trainer Georg Kreß sorgte schließlich Adrian Mahr neun Zeigerumdrehungen vor Spielschluss.

Aufstellung: Königs (46. Holewa), Forster (32. Verstegen), Braun (46. Karcz), Klemt, Beckert (32. Sendag), Mahr, Roemgens (46. Akpinar), Sommer (30. Galster), Koep, Kremer, Klimczok (46. Sowislo).


5:1-Sieg im ersten Testspiel
Von: Sabrina Peters

Klever Erfolg bei der SGE Bedburg-Hau


Mit einem klaren 5:1 (1:0)-Erfolg endete der erste Test für den 1. FC Kleve beim SGE Bedburg-Hau. Marek Klimczok war mit zwei Toren der erfolgreichste Schütze. Jonas Kremer, Adrian Mahr und der eventuelle Neuzugang Marc Beckert schossen die weiteren Tore. Wegen des WM-Halbfinalspiels Deutschland gegen Spanien wurden die zwei Halbzeiten auf 40 Minuten verkürzt.

Die Klever waren von Anfang an die spielbestimmendere Mannschaft. Die Hausherren hielten jedoch gut dagegen. De Rot-Blauen konnten sich lange keine nennenswerte Torchance herausspielen konnten.

Nach knapp einer halben Stunde schaffte es dann aber Klimczok mit einem Fernschuss den guten Keeper des Kreisligisten erstmals zu überwinden.

Die Freude hielt bei den Rot-Blauen allerdings nicht lange an: Kurze Zeit später musste Stürmer Benedikt Koep den Platz verletzungsbedingt verlassen. Für ihn kam Adrian Mahr.

Rund 20 Minuten nach Beginn der zweiten Hälfte schlief die Abwehr des NRW-Ligisten. Nach einem Zuspiel auf einen Stürmer der SGE spielten, bis auf Patrick Braun, alle auf Abseits. Sodass es einfach war für die Gastgeber den Ausgleich zu erzielen, welcher aber nicht lange Bestand hatte. Zwei Minuten später fiel auf der anderen Seite der erneute Führungstreffer: Klimczok machte vom Elfmeter-Punkt aus seinen Doppelpack perfekt.

Neuzugang Jonas Kremer ließ wenig später, als er den Ball aus kurzer Distanz nur über den  Kasten des A-Ligisten brachte, eine gute Chance liegen. Adrian Mahr machte es wenig später besser: Nach einem schönen kurzen Solo-Lauf gelang ihm das dritte Tor des Tages für die Schwanenstädter.

Die Schlussphase hatte es dann aber noch einmal in sich: Zuerst erhöhte Beckert auf 4:1, dann verhinderte Kleves Torhüter Pascal Königs eine gute Chance zum Anschlusstreffer für die SEG zunächst, ehe ein Nachschuss der Hauer nur die Latte traf.

Direkt danach zappelte aber das Netz auf der anderen Seite. Nach einer Ecke von Mahr, die noch doch einen Klever-Akteur verlängert wurde, schoss Kremer den 5:1-Endstand.

Aufstellung: Holewa (46. Königs), Forster, Versteegen (46. Sommer), Sendag (46. Braun), Galster (46. Beckert), Kremer, Akpinar (46. Roemgens), Klemt (46. Karcz) , Klimczok, Sowislo, Koep (30. Mahr)

Bevor am Dienstag (13. Juli) um 19 Uhr Galatasaray Istanbul in die heimische Volksbank-Arena kommt, müssen die Kicker von Trainer Georg Kreß noch zu einem Testspiel gegen den BV/DJK Kellen antreten. Dieses Spiel wird am Samstag (10. Juli) um 15 Uhr angepfiffen.


So läuft die Vorbereitung des 1. FC Kleve:

Von: Johannes Kruck

Acht Testspiele bis zum Saisonstart 2010/11

Trainer Georg Kreß bereitet die Rot-Blauen auf die neue Saison 2010/11 vor.

Mit acht Testspielen bereitet sich der 1. FC Kleve auf die neue NRW-Liga-Saison 2010/11 vor. Los geht's für die Kicker von Trainer Georg Kreß am Mittwoch, 7. Juli, um 18.30 Uhr mit dem ersten Freundschaftsspiel, das bei der SGE Bedburg-Hau (Kreisliga A) über die Bühne geht.

Am Samstag, 10. Juli, folgt ein Gastauftritt beim Bezirksligisten BV DJK Kellen. Anstoß ist hier um 15 Uhr.

Wohl der Höhepunkt der Saisonvorbereitung dürfte das Freundschaftsspiel am Dienstag, 13. Juli werden: Dann gastiert um 19.00 Uhr der türkische Top-Klib Galatasaray Istanbul in der Klever Volksbank-Arena. Karten für diesen Fußball-Leckerbissen sind im Vorverkauf bei Intersport in Kleve und Mülheim an der Ruhr, bei Sport 2000 Akkerman und Sport Drießen (beide in Kleve) sowie bei allkauf Foto in Kleve, Goch und Emmerich erhältlich. Per E-Mail können Tickets auch bei der Agentur Mediamixx in Kleve, info@mediamixx.net, bestellt werden.

Bei Siegfried Materborn (Bezirksliga) treten die Rot-Blauen einen Tag später, am Mittwoch, 14. Juli, ab 19.30 Uhr an.

Am Samstag, 17. Juli, kickt das Kreß-Team dann beim Landesligisten VfR Warbeyen, ehe am Sonntag, 25. Juli ein Turnier in Schaag auf dem Plan steht, das um 11 Uhr startet.

Für Freitag, 30. Juli, ist um 19 Uhr ein weiteres interessantes Testspiel angesetzt: Die Gocher Viktoria kommt dann zum 1. FC Kleve.

Zum Abschluss der Vorbereitung reisten die Schwanenstädter laut Planung dann am Samstag, 7. August, in niederländische Groesbeek, wo ein Kräftemessen mit De Treffers angesetzt ist. Vermutlich wird dieses Spiel aber noch verschoben - wegen des ersten Pokalspiels des 1. FC Kleve.



1. FC Kleve: Koep bleibt - Danny Holewa neuer Torwart

VON HELMUT VEHRESCHILD - zuletzt aktualisiert: 03.06.2010

(RP) Nach einer kräftezehrenden Saison mit zahlreichen Englischen Wochen haben sich die Kicker des NRW-Ligisten 1. FC Kleve den Urlaub redlich verdient. Während Georg Kreß, in Personalunion Trainer und Manager der Rot-Blauen, zurzeit noch fleißig am Kader für die kommende Spielzeit bastelt, befindet sich ein Großteil der ersten Mannschaft seit Dienstag auf Teamfahrt nach Mallorca. Die Landesliga-Reserve ist übrigens seit gestern ebenfalls auf der beliebten Baleareninsel - Leber und Nieren dürften ordentlich gefordert werden.

FC Kleves Torjäger Benedikt Koep bleibt den Rot-Blauen auch in der
kommenden Saison erhalten. RP-Foto
FC Kleves Torjäger Benedikt Koep bleibt den Rot-Blauen auch in der kommenden Saison erhalten. RP-Foto

Gute Neuigkeiten

Derweil kann Georg Kreß mit guten Neuigkeiten aufwarten: Der von mehreren Klubs umworbene Torjäger Benedikt Koep, dem mit 14 Treffern in der soeben beendeten Meisterschaftsrunde der Durchbruch in der Abteilung Attacke gelang, gab für ein weiteres Jahr seine Zusage. Damit konnten bis auf Patrick Behrendt, der aus beruflichen Gründen nach Wanne-Eickel wechselt, sowie die Torhüter Sascha Horsmann und Benedikt Schütz sämtliche Leistungsträger am Bresserberg gehalten werden.

Neben dem bereits verpflichteten Schlussmann Pascal Königs (TuS Borth) bewirbt sich der 20-jährige Neuzugang Danny Holewa (RW Essen II) um einen Platz zwischen den Pfosten.

Thomas Karcz, Abwehrspieler der Landesliga-Reserve, stößt ebenfalls zum Kader. "Wir haben jetzt 18 Spieler, der Etat ist erschöpft", bedauert Georg Kreß, der gerne noch einen gestandenen Verteidiger als Ersatz für Patrick Behrendt holen würde.

Erstmals wieder zum Training gebeten werden die FC-Kicker am Sonntag, 4. Juli. Gut sechs Wochen verbleiben dann, um sich auf das zweite Jahr in der NRW-Liga vorzubereiten.

 



04.01.2010   Reviersport

Zbiorczyk nimmt Auszeit
Volle Konzentration auf das Studium


Arkadiusz "Aki" Zbiorczyk, Torhüter der NRW-Liga Mannschaft von Rot-Weiss Essen, wird seine Laufbahn für mindestens ein halbes Jahr an den Nagel hängen.


"Aki will sich in Zukunft auf sein Studium konzentrieren. Er hat bei uns noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010. Dieser Kontrakt wird auch nicht aufgelöst. Er wird nirgendwo anders unterschreiben. Aki hat sich bereit erklärt, dass er uns als Standby-Kicker zur Verfügung stehen wird," erläutert Richard "Richie" Sobczak, Co-Trainer der RWE-Reserve, die Situation des 24-jährigen Schlussmans.

Sobczak bedauert den Schritt des im polnischen Lodz geborenen Stammtorhüters sehr. "Er ist ein einwandfreier Junge. Als Torwart bringt er eine jede Menge mit. Er ist sicherlich noch nicht am Ende seiner Möglichkeiten angekommen. Doch momentan ist für ihn seine akademische Zukunft wichtiger. Das müssen wir akzeptieren. Im Sommer werden wir uns nochmal zusammensetzen und die weiteren Schritte besprechen," hofft Sobczak, dass sich sein talentierter Landsmann doch noch für eine Fortsetzung seiner sportlichen Karriere entscheidet.

Die Rot-Weissen sind nun auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz für den bisherigen Stammtorhüter der Zweitvertretung. "Wir haben nun mit Robin Himmelmann, Andre Maczkowiak und Danny Holewa nur drei Keeper für zwei Seniorenmannschaften. Wir werden die Augen offen halten und den Markt sondieren", sagt Sobczak

B. G'bach - RWE II 3:1

"Das reicht einfach nicht"

Nach acht ungeschlagenen Spielen in Folge ist Rot-Weiss Essens Zweitvertretung in Bergisch Gladbach auf dem harten Boden der Realität aufgeschlagen.

Acht ungeschlagene Spiele in Folge sind natürlich erstmal eine tolle Serie. Mit ihnen ist aber auch der ganz große Druck für Rot-Weiss Essens Zweitvertretung gewichen. Und vielleicht war dieser Umstand ausschlaggebend für den Auftritt der U23 in Bergisch Gladbach. Denn bei der 1:3 (0:2)-Niederlage präsentierten sich die Gäste in einem Wort: enttäuschend. „Wir haben vielleicht zehn bis 15 Minuten guten Fußball angeboten, doch das reicht einfach nicht“, muss ein enttäuschter Teammanager Damian Jamro einräumen.

Nachdem Bastian Hirsch (6.) und Sükrü Ayranci (40.) die Hausherren im ersten Durchgang mit 2:0 in Führung gebracht hatten, fiel die Aufholjagd der Essener ziemlich halbherzig aus, obwohl Vincent Wagner RWE noch einmal heranbrachte (59.). „In dieser Phase waren wir absolut im Spiel. Nur war die mit dem Anschlusstreffer auch schon wieder vorbei“, berichtet Jamro.
Das Team von Trainer Waldemar Wrobel musste sich schließlich in sein Schicksal ergeben: Die Leistung reichte einfach nicht. „Es waren drei leichte Punkte für Bergisch Gladbach. Acht von zehn Bällen landeten beim Gegner.“

Ob der Druck des unbedingten Punkte-Müssens den Rot-Weissen fehlte? Man wird es wohl in den nächsten Partien sehen. „Denn gegen Speldorf und Wattenscheid stehen wir wieder immens unter Druck“, weiß der Teammanager.
Einen mochte er von seiner Kritik dann aber vorbehaltlos ausnehmen: Danny Holewa durfte erstmals das Tor hüten und machte seine Sache gut. „Er hat uns sogar mit einigen Glanzparaden im Spiel gehalten“, betont Jamro. Und für den Rest gilt ab sofort: Der Wind wird wieder rauher.

Spielbericht

Die Serie der U 23 von Rot-Weiss Essen in der NRW-Liga ist gerissen. Nach acht Spielen ohne Niederlage unterlag die Mannschaft von Trainer Waldemar Wrobel beim Aufsteiger Bergisch Gladbach 1:3. Nachdem die Rot-Weissen bereits zur Pause nach Toren von Sebastian Hirsch (6.) und Sükrü Ayranci (40.) 0:2 hinten lagen, konnte Vincent Wagner (59.) zwischenzeitlich zum 1:2 aus Essener Sicht verkürzen. Gino Windmüller (69.) stellte den alten Abstand wieder her. Durch die fünfte Saison-Niederlage rutschte RWE in der Tabelle um einen Platz auf Rang 15 ab und bleibt damit in der erweiterten Abstiegszone. „Die Mannschaft hat nichts von dem umsetzen können, was sie sich vorgenommen hatte“, ärgerte sich Teammanager Damian Jamro.

 

Unverhofft zu seinem Debüt in der NRW-Liga kam Torhüter Danny Holewa. Er vertrat Arkadiusz Zbiorczyk, der nach seiner Grippe auf der Bank Platz nahm. Doch schon nach sechs Minuten musste der 19-jährige zum ersten Mal hinter sich greifen. Nach einem langen Ball aus der Gladbacher Abwehr stand Sebastian Hirsch frei vor dem Tor, umspielte Holewa und schob zum 1:0 für die Gastgeber ein. Die Rot-Weissen kamen aufgrund vieler Abspielfehler gar nicht richtig ins Spiel und konnten sich keine Torchancen erarbeiten. Die Gladbacher nutzten ihre wenigen Möglichkeiten eiskalt. Nach einer Flanke sprang Kai von der Gathen am Ball vorbei, so dass Sükrü Ayranci völlig frei zum Kopfball kam und Danny Holewa erneut keine Abwehrchance ließ – 0:2!

 

In der Halbzeit hatte Trainer Waldemar Wrobel wohl die richten Worte gefunden, denn nach der Pause begann die stärkste und beste Phase der Essener. RWE bäumte sich auf und wurde dafür belohnt. Nachdem ein Distanzschuss von Markus Neumayr abgeblockt wurde und gegen die Latte sprang, drückte Vincent Wagner den Ball aus kurzer Distanz über die Linie (59.). Doch die Freude der Gäste weilte nur kurz. Nur 10 Minuten später stellte der Aufsteiger aus Bergisch Gladbach den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Nach einer Ecke kam Gino Windmüller im Strafraum an den Ball, traf vor 163 Zuschauern zum 3:1-Endstand.

 

„Es fehlte fast an allem. Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen und dem Gegner zu oft zu viel Raum gelassen. Wenn man nur 15 Minuten gut spielt, reicht das nicht“, sprach Damian Jamro nach dem Spiel Klartext. Aufmunternde Worte fand er für Debütant Danny Holewa. „Ihm kann man keinen Vorwurf machen. Für sein erstes NRW-Liga-Spiel hat er eine gute Leistung gezeigt. Bei den Gegentoren war er machtlos“, so Jamro.

 

RWE U23: Holewa – Penn, Jensen, von der Gathen, Jasmund – Alpay (46. Munoz), Brauer, Tokat (80. Vennemann), Avci (46. Cetinkaya) – Neumayr, Wagner

 

Tore: 1:0 Hirsch (6.), 2:0 Ayranci (40.), 2:1 Wagner (59.), 3:1 Windmüller (69.).


Unentschieden im Testspiel gegen RW Essen II

    
21.01.2010, 11:08 Uhr | Autor: TURU     
    

TURU - RW Essen II 1:1

Bericht: Rh. Post Düsseldo

 
Leistungsgerecht trennten sich NRW-Ligist Rot-Weiß Essen II und Turu Düsseldorf in einem Testspiel mit einem 1:1-Unentschieden. Auf beiden Seiten wurden von beiden Trainern verschiedene Aufstellungsmöglichkeiten ausprobiert. Bei Turu fehlten aus der Stammformation Marc Sesterhenn und Domenico Cozza wegen Erkrankung oder Verletzung. Erstmals eingesetzt wurde dafür Zugang Hasan Ramadani, ohne allerdings entscheidende Akzente setzen zu können. In der zweiten Halbzeit rückte der 19jährige Yannic Intven, ehemaliger A-Jugendspieler des Bonnner SC und des 1. FC Köln, in die Innenverteidigung der Oberbilker. Beide Tore fielen nach Standardsituationen. Die Gäste aus Essen nutzten in der 29. Minute nach einer Ecke von Kerim Arci einen Zuordnungsfehler in der Turu-Abwehr. Der aufgerückte Defensiv-Spieler Dirk Jasmund kam frei zum Kopfball und ließ Torwart Dennis Prostka keine Chance. Kurz vor dem Halbzeitpfiff war es wieder ein Abwehrspielr, der am Ausgleichstor maßgeblich beteiligt war. Markus Weiß legte einen Eckstoß mit dem Kopf genau zurück auf Daniel Rey Alonso, der mit einem Flachschuss aus kurzer Distanz keine Mühe hatte, das 1:1 zu erzielen. In der zweiten Hälfte hatte Turu drei Möglichkeiten, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Doch zuerst ging der Freistoß von Bernd Willems aus 22 Metern knapp neben das Tor. Und bei den guten Chancen von MIchael Rentmeister (65.) und Redouan Yotla (90.) blieb Essens Torhüter Danny Holewa jeweils Sieger.


Fußball, Wechselbörse - Teil 1  : 
NRW-Ligisten müssen Leistungsträger ersetzen


Essen, 30.06.2009, Katharina Paris

ETB sucht noch einen gefährlichen Torjäger. Und die U 23 der Rot-Weißen muss ebenfalls Angreifer Emrah Uzun ersetzen, den es nach Siegen zieht.

ETB Schwarz-Weiß

Zum Ablauf der Wechselfrist am gestrigen Dienstag hatten die beiden Essener NRW-Ligisten ETB und die U 23 von Rot-Weiß ihre Kader für die Saison 2009/10 fast komplett zusammengestellt. Aber auch nur fast.

Denn ETB-Trainer Dirk Helmig ist weiterhin auf der Suche nach einem Stürmer. Einem Knipser, der die Lücke schließt, die der zu Westfalia Herne gewechselte Akpo hinterlässst. Der Togolese schoss in der letzten Saison 13 Tore für den ETB und war neben Elvir Saracevic (ebenfalls 13 Tore) und Sebastian Westerhoff (17 Treffer) der erfolgreichste Torschütze des Klubs.

Zugänge: Jonas Agen (Turu Düsseldorf), Gabriel Czajor (Union Solingen), Stefan Hensel, Niklas Schweer, Ozan Yilmaz (alle Wattenscheid 09), Martin Setzke (Westfalia Herne), Mark Zeh (FC Kleve), Christopher Zeh, Dennis Hecht (beide eigene A-Jugend).

Abgänge: Herolind Vladi (SV Burgaltendorf), Elvir Saracevic (Laufbahn beendet), Akpo (Westfalia Herne), Sascha Höhle, André Heitmeier (beide Ziel unbekannt), Christopher Ditterle (Westfalia Herne).

U 23 Rot-Weiß

Das Gesicht der Rot-Weißen hat sich vor ihrem zweiten Jahr in der NRW-Liga stark verändert. Viele Leistungsträger der abgelaufenen Spielzeit haben den Verein verlassen, darunter auch Torgarant Emrah Uzun (16 Treffer), der demnächst für die Sportfreunde Siegen auf Torejagd gehen wird.

Verstärkt wird die Mannschaft von Trainer Waldemar Wrobel durch viele U-19-Spieler aus der eigenen Jugend.

Zugänge: Danny Holewa, Dirk Jasmund, Tolga Buyruk, Andreas Büscher (alle eigene U 19), Timo Brauer, Cedrik Vennemann (FC Schalke, U 19), Damir Ivancicevic (MSV Duisburg, U 19), Julian Stöhr (SG Wattenscheid, U 19), Antonio Munoz (Turu Düsseldorf).

Abgänge: Michael Krakala, Marc-Philip Hentschel, Carsten Weißert (alle SV Zweckel), Volkan Arslan, Dominik Brecht, Tayfun Cakiroglu, Philip Klink, Tutku Tekkanat (alle Ziel unbekannt), Emrah Uzun (SF Siegen), Chamdin Said (SC Verl).


Wertvoller Punkt beim Erzrivalen


Essen, 30.11.2008, Von Björn Sönnichsen

Rot-Weiß: U 19 erkämpft ein 2:2 in Schalke

JUGENDFUSSBALL IM ÜBERBLICK A-Junioren-Bundesliga Schalke 04 Rot-Weiß 2:2 (1:0) RWE: Holewa - von der Gathen, Büscher (78. Bergkemper), Cobuloglu - Stern, Barra (80. Imsak), Buyruk, Pappas (90. Jasmund), Buschening - Platzek, Enzmann (27. Sögütlü).

Tore: 1:0 (11.), 1:1 Platzek (50.), 1:2 Sögütlü (66.), 2:2 (74.).

Der erste Durchgang gehörte den Schalkern und RWE konnte sich beim überragenden Keeper Danny Holewa bedanken, dass es nur 0:1 stand. Doch nach der Pause präsentierten sich die Rot-Weißen deutlich verbessert und so bogen sie das Ergebnis verdient um. Dass letztlich kein Derbysieg heraussprang, trübte die Freude über den gewonnen Punkt beim Erzrivalen nicht: "Das wäre vermessen. Mit dem Remis bin ich zufrieden", so Coach Andreas Winkler.

C-Junioren-Regionalliga Rot-Weiß - Arminia Bielefeld 1:0 (1:0). In einer kampfbetonen Begegnung sorgte Julian Fischer mit seinem Treffer (21.) für den ersten Dreier nach acht sieglosen Auftritten. "Nun haben wir uns etwas freigeschwommen", freute sich Coach Udo Platzer.

B-Junioren-Niederrheinliga VfL Rhede - ETB 1:1 (0:0). Die Elf von Trainer Andreas Höbusch erkämpfte sich einen verdienten Punkt beim Spitzenreiter. Nach schwacher erster Hälfte fielen im zweiten Abschnitt nicht nur jede Menge Schneeflocken, sondern auch zwei Tore: Die VfL-Führung (65.) glich Arian Reimann (71.) aus. "Ich bin zufrieden", bilanzierte Höbusch.

SV Burgaltendorf - SuS Dinslaken 2:1 (1:0). Mit dem glücklichen dritten Heimsieg in Folge gab der SVB die "Rote Laterne" ab. SuS traf zu Beginn zweimal den Pfosten, SVB-Akteur Nils Neuhaus zielte besser (30.). Nach dem Ausgleich (65.) markierte Kevin Steuke das Siegtor (71.). "Nun haben wir Anschluss an das Tabellen-Mittelfeld", freute sich Coach Jürgen Putzer.

Rot-Weiß - VfB Homberg 5:1 (2:1). Beeindruckend, wie die Elf von Trainer Toni Kotziampassias nach einem Rückstand noch einen Kantersieg herausschoss. Ismael Öztürk (2), Tim kemmler, Silvio Innocenti und Ridwan Athmaci trafen. "Wir haben gute Akzente gesetzt", lobte Kotziampassias.

C-Junioren-Niederrheinliga Wuppertaler SV Borussia - ETB 2:1 (1:1). "Leider haben wir die nötigen Tore nicht erzielt", befand ETB-Coach Markus Erlebach. Die Führung durch Jannis Trittmann (15.) glichen die Gastgeber fünf Minuten später aus. Der "Knock-Out" ereilte den ETB eine Minute vor dem Abpfiff.

TSV Weeze - VfB Frohnhausen 4:2 (2:1). Der VfB machte zu viele einfache Fehler. "Es läuft derzeit einfach nicht", klagte Coach Markus Jacobsen. Nach dem Doppelschlag des TSV (15., 20.), besorgte Abdullah Durmus den Anschlusstreffer (31.). Doch erneut schlugen die Gastgeber zweimal zu (55., 57.). Jeffrey Harunas Treffer (62.) war nur noch Ergebniskosmetik.

Wegen Unbespielbarkeit des Platzes wurden folgende Partien abgesagt: SF Troisdorf - Rot-Weiß (B-Junioren-Bundesliga) und ETB - KFC Uerdingen (A-Junioren-Niederrheinliga). Nachholtermine stehen noch nicht fest.


Rot-Weiß: U 19 erkämpft ein 2:2 in Schalke


JUGENDFUSSBALL IM ÜBERBLICK A-Junioren-Bundesliga Schalke 04 Rot-Weiß 2:2 (1:0) RWE: Holewa - von der Gathen, Büscher (78. Bergkemper), Cobuloglu - Stern, Barra (80. Imsak), Buyruk, Pappas (90. Jasmund), Buschening - Platzek, Enzmann (27. Sögütlü).

Tore: 1:0 (11.), 1:1 Platzek (50.), 1:2 Sögütlü (66.), 2:2 (74.).

Der erste Durchgang gehörte den Schalkern und RWE konnte sich beim überragenden Keeper Danny Holewa bedanken, dass es nur 0:1 stand. Doch nach der Pause präsentierten sich die Rot-Weißen deutlich verbessert und so bogen sie das Ergebnis verdient um. Dass letztlich kein Derbysieg heraussprang, trübte die Freude über den gewonnen Punkt beim Erzrivalen nicht: "Das wäre vermessen. Mit dem Remis bin ich zufrieden", so Coach Andreas Winkler.


U19 belohnt sich nicht für "exzellente erste Halbzeit"


"Im ersten Durchgang haben wir die mit Abstand beste Saisonleistung meiner Elf gesehen", so Trainer Norbert Elgert nach dem Abpfiff. Unterm Strich reichte es gegen Rot-Weiss Essen jedoch nur zu einem 2:2 (1:0).

Dabei hatten die Knappen die ersten 45 Minuten klar dominiert. "Ob mit Ball, ob ohne Ball - wir haben richtig schönen Fußball gespielt und auch in der Defensive gut gestanden", war der Chef-Coach zufrieden. Da mit Joel Matip, Christian Melchner, Jan Temme und Richard Weber fast die gesamte Defensiv-Abteilung der Gelsenkirchener krank oder verletzt fehlte, war das nicht selbstverständlich.

Doch die U19 verzeichnet ungeachtet der Resultate einen klaren Positiv-Trend. "Unser einziges Defizit ist jedoch, dass wir viel zu wenig Tore schießen", räumte Elgert ein. Allein in der ersten Halbzeit hätten die Blau-Weißen mit fünf oder sechs Toren Unterschied führen müssen. Nach einem Pass von Predrag Stevanovic prüfte Andreas Wiegel RWE-Keeper Danny Holewa zum ersten Mal (3.).

Beim zweiten Versuch hatte der Schalker Angreifer mehr Glück. Fatmir Ferati hatte Wiegel mit einem Steilpass bedient, den dieser zum 1:0 einnetzte (11.). Einen strammen Schuss aus 20 Metern von Timo Brauer konnte Holewa gerade noch zur Ecke lenken (24.). Kurz darauf zielte Ferati aus ähnlicher Distanz knapp über das Tor der Gäste (26.). Nicht minder gefährlich war ein Schuss von Julian Jakobs, der an die Latte klatschte (32.).

Einen Kopfball von Emir Bajric, der sich nach einer Ecke von Stevanovic in die Höhe geschraubt hatte, konnte der Essener Schlussmann mit viel Mühe zu Ecke lenken. Bereits geschlagen war Holewa, als Jakobs den herauseilenden Keeper umkurvte und den Abschluss suchte, doch ein Verteidiger rutschte in den Schuss hinein (40.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff ließ Holewa einen Schuss von Brauer abklatschen, doch Feratis Nachschuss wurde abgeblockt (44.).

"Wir müssen weiter konsequent am Abschluss arbeiten, denn da fehlt es uns noch an Qualität", betonte Elgert. "Das ist eine Feststellung und kein Vorwurf an meine Spieler. Aber hier sind wir als Trainer gefordert, die Jungs weiter zu verbessern." Hierbei gehe es vor allem um Technik, die Kaltschnäuzigkeit komme mit der Erfahrung von ganz alleine.

"Im Gegensatz zur ersten Hälfte war der zweite Durchgang eine gefühlte Niederlage", erklärte der Fußball-Lehrer. Die Knappen betrieben insgesamt weniger Aufwand in ihrer Spielgestaltung und nahmen zu viele Ballverluste im Mittelfeld in Kauf. Elgert. "Auf diese Weise haben wir den Essenern zwei Tore geschenkt." Marcel Platzek trug sich mit dem 1:1 zunächst selbst in die Torschützenliste ein (50.) und bereitete dann das 2:1 für RWE durch den eingewechselten Mehmet Sögütlü vor (66.).

"Als Sturm und Mittelfeld sich nicht mehr so gut in die Defensiv-Arbeit eingeschaltet haben wie zu Beginn, bekam auch unsere Abwehr Probleme", kritisierte der Chef-Coach. Aber auch im zweiten Durchgang hatten die Königsblauen dicke Möglichkeiten. Einen Freistoß von Ferati konnte der Keeper gerade noch zur Ecke lenken (54.) und ein Eckball von Stevanovic senkte sich auf die Latte (72.). Nach einer Flanke von Jakobs erzielte der eingewechselte Danny Blum mit einer schönen Direktabnahme den Ausgleich (74.), doch der insgesamt verdiente Siegtreffer blieb den Schalkern verwehrt.


01.06.2008 17:37 Junioren-Bundesliga

A-Junioren-Bundesliga: Wolfsburg vor Halbfinal-Einzug

Spielszene
            aus der Junioren-Bundesliga  © Harder
Spielszene aus der Junioren-Bundesliga

In der Staffel Nord/Nordost der A-Junioren-Bundesliga hat sich der VfL Wolfsburg am 25. und damit vorletzten Spieltag die beste Ausgangsposition im Rennen um den Staffelsieg und der damit verbundenen Qualifikation für das Halbfinale um die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft verschafft. Während der VfL bei Eintracht Braunschweig 3:0 (2:0) die Oberhand behielt, kam der direkte Konkurrent SV Werder Bremen im Heimspiel gegen Hertha BSC Berlin nicht über ein 2:2 (1:1) hinaus und musste deshalb den ersten Tabellenplatz räumen. Die Wolfsburger haben nun vor dem letzten Spieltag einen Punkt Vorsprung vor dem SV Werder.

In Braunschweig brachte VfL-Angreifer Sebastian Polter seine Farben mit einem Doppelpack (12./44.) zur Pause 2:0 in Führung. Den dritten Treffer steuerte Michael Lumpe (80.) bei. Philipp Bargfrede hatte Werder Bremen gegen Hertha BSC Berlin in Führung gebracht (16.), ehe Florian Riedel (36.) und Dennis Lemke (64.) das Spiel zu Gunsten der Hauptstädter drehten. Den Ausgleich zum 2:2 erzielte dann Bremens Alexander Neumann (76.). Zum Sieg reichte es aber nicht mehr

Hannover 96 musste sich dem FC Hansa Rostock 2:3 (0:2) geschlagen geben. Max Kremer (26., Foulelfmeter/41./73.) sorgte mit seinen drei Treffern für die eigentlich beruhigende Führung der Rostocker. Nachdem Max Wegner (83.) verkürzt hatte, kam der Anschlusstreffer von Sofien Chahed (90.) zu spät. Tennis Borussia Berlin unterlag dem FC Energie Cottbus 0:4 (0:0). Allerdings begannen die Gäste erst in den letzten 20 Minuten mit dem Toreschießen. Richardt Steiner (72./84.) und Heiko Schwarz (76./78.) waren jeweils doppelt für die Lausitzer erfolgreich. Bevor die Cottbuser trafen, hatte Berlins Kevin Stephan wegen wiederholten Foulspiels (69.) die Gelb-Rote Karte gesehen.

Der 1. FC Magdeburg und der Hamburger SV trennten sich 2:2 (2:1). Die Gäste-Führung durch Sören Bertram (18.) drehten Eric Stübing (25.) und Christoph Grabinski (33., Foulelfmeter) in eine 2:1-Pausenführung für die Gastgeber. Nachdem Magdeburgs Patrick Burger wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen hatte (40.), kamen die Hamburger in der 77. Minute durch Dennis Duve noch zum Ausgleich.

Der FC Carl Zeiss Jena besiegte den Chemnitzer FC 1:0 (0:0). Den entscheidenden Treffer erzielte René Eckhardt (90.). Die Chemnitzer haben als Drittletzter bei drei Punkten Rückstand auf den FC Sachsen Leipzig noch Chancen, auch in der nächsten Saison Bundesligist zu sein. Voraussetzung ist ein Sieg im letzten Saisonspiel im direkten Duell gegen die Leipziger. Die Sachsen und der FC Rot-Weiß Erfurt trennten sich 0:0. Erfurts Matthias Rahn sah wegen wiederholten Foulspiels (83.) die Gelb-Rote Karte.

West: Köln feiert Staffelsieg - 4:1-Erfolg gegen Dortmund

Der 1. FC Köln hat am 25. Spieltag in der Staffel West der A-Junioren-Bundesliga den Staffelsieg perfekt gemacht. Die Kölner setzten sich gegen Borussia Dortmund 4:1 (2:0) durch und haben vor der letzten Runde uneinholbare sechs Punkte Vorsprung auf den FC Schalke 04, der derzeit Platz zwei belegt.

Pierre Vunguidica (21.) und Bastian Wernscheid (29.) sorgten für die sichere Halbzeitführung der "Geißböcke". Erneut Vunguidica (55.) und Thiemo-Jerome Kialka (86.) waren in der zweiten Halbzeit erfolgreich. Dortmunds Marco Schneider sorgte vor 1100 Zuschauern für den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer (78.). Der Tabellenzweite FC Schalke 04 gewann zwar seine Partie beim MSV Duisburg 4:0 (3:0), kann die Kölner aber nicht mehr abfangen. Marco Fiore (32.), Danny Latza (36., Foulelfmeter) und David Loheider (42.) trafen für die Schalker vor der Pause, Tim Brauer (73.) erhöhte im zweiten Durchgang auf 4:0.

Arminia Bielefeld kam gegen den SC Preußen Münster zu einem 7:0 (5:0)-Kantersieg. Altan Arslan (17./36.), Andre Kording (23., Foulelfmeter), Marvin Studtrucker (25.) und Matthias Haeder (30.) sorgten schon vor der Pause für klare Verhältnisse. In Halbzeit zwei waren Bünyamin Atayasar (61.) und der eingewechselte Hasan Kizilkaya (69.) erfolgreich. Borussia Mönchengladbach setzte sich gegen Fortuna Düsseldorf 3:0 (0:0) durch. Nach einem torlosen ersten Durchgang erzielten Patrick Schaaf (51.), Eric Tappiser und Fabian Bäcker (87.) die Gladbacher Tore. Gladbachs Jan Pirschel sah wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte (84.). Die Fortuna steht damit als dritter Absteiger nach dem VfL Leverkusen und Preußen Münster fest.

Rot Weiss Ahlen unterlag Bayer 04 Leverkusen 0:3 (0:2). Cihan Kaptan (13.) und Henning Sauerbier (18.) erzielten die Leverkusener Treffer vor der Pause, Daniel Jung war zum Endstand erfolgreich (75.). Absteiger VfL Leverkusen musste sich Alemannia Aachen 0:6 (0:5) geschlagen geben. Manuel Junglas war mit vier Toren (11./13./31./35.) vor der Pause der Mann der Partie. Marco Höger (45.) und Marc Wollersheim (80.) steuerten die weiteren Tore bei. Der VfL Bochum und Rot-Weiss Essen trennten sich 1:1 (1:1). Die VfL-Führung durch einen verwandelten Foulelfmeter von Güngör Kaya (30.) glich Essens Leon Enzmann umgehend aus (31.). Den Bochumer Siegtreffer vergab Güngör Kaya, als er mit einem Foulelfmeter an Essens Torhüter Danny Holewa scheiterte (34.).

Süd/Südwest: VfB Stuttgart und SC Freiburg im Halbfinale

Szene mit
            Mainz 05 und dem Offenburger FV  © Harder
Szene mit Mainz 05 und dem Offenburger FV

In der Staffel Süd/Südwest der A-Junioren-Bundesliga sind die beiden Halbfinalplätze um die deutsche Meisterschaft vergeben. Der VfB Stuttgart und der SC Freiburg werden um den Einzug ins Finale kämpfen. Die Stuttgarter siegten am 25. und vorletzten Spieltag 3:0 (0:0) beim Offenburger FV, Freiburg gewann 2:1 (1:1) bei der SpVgg Greuther Fürth. Der drittplatzierte FC Bayern München hat trotz eines 9:1 (6:0)-Kantersieges gegen den 1. FC Kaiserslautern vier Punkte Rückstand auf Platz zwei.

Daniel Didavi (46.), Tobias Rühle (50.) und Patrick Funk (75.) sorgten nach einem torlosen ersten Durchgang noch für einen sicheren VfB-Sieg in Offenburg. Bei drei Punkten und 15 Toren Vorsprung ist den Schwaben damit auch der Staffelsieg nur noch rechnerisch zu nehmen. Für die Freiburger trafen Gabriel Gallus (25.) und Levent Üner (70.), Martin Sautner (30.) hatte zwischenzeitlich ausgeglichen. Beim 9:1 (6:0) des FC Bayern München gegen den 1. FC Kaiserslautern sorgten Viktor Bopp (7./20., Handelfmeter), Taygun Kuru (8.), Yannick Kakoko (28.), Björn Kopplin (36.) und Diego Contento (40.) schon zur Halbzeit für klare Verhältnisse. Lukas Schmitt (67.) Mehmet Ekici (77.) und Diego Pizarro (80.) erhöhten auf 9:0, ehe Alexander Reith (87.) noch den einzigen Treffer für Kaiserslautern erzielte.

Der FSV Mainz 05 und der SSV Jahn Regensburg trennten sich 3:3 (1:2). Fernando Ernesto brachte Mainz in Führung, ehe Emre Güral (33.) und Stanislaus Herzel (40.) für die Regensburger Pausenführung sorgten. André Schürrle (61.) und Kai Hofem (77.) drehten das Spiel erneut zu Gunsten der Mainzer. Den Schlusspunkt setzte erneut Emre Güral (80.). Regensburgs Tobias Wiesner sah in der 75. Minute wegen einer Unsportlichkeit die Gelb-Rote Karte.

Die Stuttgarter Kickers besiegten Eintracht Frankfurt 3:2 (1:1) und erhielten sich ihre Chance auf den Klassenverbleib. Mit nun 18 Zählern haben die Kickers nur zwei Zähler Rückstand auf den rettenden elften Platz, den vor dem Saisonfinale Jahn Regensburg belegt. Die Frankfurter gingen durch Marcos Alvarez (11.) und Damir Agovic (52., Foulelfmeter) zwei Mal in Führung. Doch Gökhan Gümüssü (20.) und Simon Brandstetter (68.) konnten jeweils ausgleichen. Den Stuttgarter Siegtreffer erzielte Maikel Boric (73.).

Der TSV 1860 München gewann gegen 1899 Hoffenheim 7:2 (3:1). Nach der frühen Gästeführung durch einen von Mittelfeldspieler Jonas Strifler verwandelten Foulelfmeter (8.) drehten die "Löwen" die Partie zu ihren Gunsten. Torhüter Patrick Rösch markierte nur zwei Minuten später mit einem Foulelfmeter den Ausgleich (10.). Erfolgreichster Münchner Torschütze war Philipp Hosiner mit vier Treffern (19./29./48./84.). Sandro Kaiser (61.) und Christian Cappek (76.) steuerten je ein Tor bei. In der Schlussminute gelang dem eingewechselten Hoffenheimer Christoph Hemlein der zweite Gäste-Treffer.

Der Karlsruher SC besiegte Schlusslicht Wacker Burghausen 3:1 (2:1). Nach der Gäste-Führung durch Den Lovric (14.) drehten Christopher Bieber (22./37.) und Patrick Dulleck (52.) die Partie zu Gunsten des KSC. Weil Burghausen im Stau stand, begann die Begegnung mit einigen Minuten Verspätung.
 


01.06.2008

Chancenfestival der U19


Am Ende des letzten Saisonheimspiels gegen RW Essen am Nachwuchszentrum stand ein ernüchterndes 1:1. Der Sieg unserer U19 von Trainer Dariusz Wosz wäre mehr als verdient gewesen. Ein verschossener Elfmeter, einmal Pfosten, zweimal Latte und drei weitere Großchancen sagen alles. Für unsere Führung sorgte Güngör Kaya in der 30. Minute. Der Ausgleich fiel eine Minute später.

Über Bochum und unser Nachwuchszentrum lachte die Sonne am Sonntag, 01. Juni 2008. Wer deshalb einen ruhigen Sommerkick zwischen unserer von Trainer Dariusz Wosz betreuten U19 und dem Gast aus Essen erwartete, sah sich schnell getäuscht. Beide Mannschaften legten von Beginn an Wert auf Tempo, wobei unser VfL mehr Spielanteile besaß, allerdings keine klaren Chancen herausspielen konnte. Das sollte sich im Laufe der Partie deutlich ändern, Mitte der ersten Halbzeit kam aber zunächst der Reviernachbar besser ins Spiel.

Turbulente fünf Minuten sollten sich ab der 30. entwickeln und das Tor machten wir, als Güngör Kaya in den gegnerischen Strafraum zieht und nur durch ein Foul gestoppt werden kann. Elfmeter, den der gefoulte selbst verwandelt. Nur eine Minute später, fast im Gegenzug, die kalte Dusche für unsere Jungs. Eine Unachtsamkeit in der Defensive bescherte dem Gast durch Leon Enzmann das 1:1. Und wieder nur drei Minuten später erneut Elfmeterpfiff für unseren VfL als Ferhat Erdal im Strafraum eindeutig von den Beinen geholt wird. Wieder trit Güngör Kaya an, scheitert dieses Mal aber an Gäste-Keeper Danny Holewa, der später zum Matchwinner auf Essener Seite werden sollte.

Nach der Pause suchten unsere Blauen die erneute Führung, die in der 47. wieder Kaya freistehend nach schönem Querpass von Ilkay Gündogan verpasste. Dann kam Peter Elbers für Mike Hibbeln ins Spiel und hätte nur sechs Minuten später einen Einstand nach Maß feiern können, doch auch er vergab frei vor Essens Keeper. Wieder nur zwei Minuten später wird wieder Elbers von Gündogan hervorragend freigespielt und der vergibt unfassbar aus fünf Metern vor dem leeren Tor gegen die Latte. Weitere fünf Minuten sind gespielt und der für die zweite Halbzeit eingewechselte Enes Demir lässt auf rechts seinen Gegenspieler wie eine Slalomstange stehen, zieht in der Strafraum und visiert ebenfalls den Querbalken an. Die erneute Führung war längst überfällig.

In den letzten zehn Minuten schienen beiden Teams die Kräfte zu schwinden, unserem VfL war aber der Wille, drei Punkte in Bochum zu behalten, deutlich anzumerken. Das Spiel ging nun teilweise hin und her, da im Mittelfeld mitunter ein großes Loch war. Das nutzte vorrangig unsere Elf, so zum Beispiel in der 85., als wieder Kaya von Gündogan den Ball auf rechts erhält, die lange Ecke anvisiert aber nur den Pfosten trifft. Und nur drei Minuten später scheitert erneut Kaya, wieder nach Pass von Ilkay Gündogan, dieses Mal aber am Torwart. So sollte es am Ende beim Remis bleiben, zu dem unserem Coach nicht viel einfallen wollte: "Was soll ich dazu sagen. Das waren Chancen für eine ganze Saison. Mit dem Spiel bin ich aber zufrieden, weil wir die Ruhe bewahrt haben, keine Hektik aufkommen ließen und man die individuelle Klasse, die meine Jungs zweifelsohne haben, klar erkennen konnte."

 

Aufstellung VfL Bochum 1848 U19:
Stauder - Acquistapace, Mengert (46. Welnicki), Bensmann, Kaiser - Neumann (58. Schiller), Erdal (46. Demir), Grummel, Gündogan - G. Kaya, Hibbeln (65. Elbers)

Aufstellung RW Essen U19:
Holewa - Yavuz, Karabas, Pappas, Jasmund (46. Weißert) - E. Kaya, Dutschke, P. Brauer, Barra (77. Schmahl) - Platzek (58. Thyssen), Enzmann

Tore:
1:0 Kaya (30., ET)
1:1 Enzmann (31.)

Gelb:
Bensmann, Hibbeln, Schiller / Pappas




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